Ein Ohr zum Zuhören.
Ich möchte für Menschen da sein, wenn es schwierig wird — als erste Anlaufstelle bei Konflikten und Krisen.
Direkt: 42@konfliktbegleitung.at
Einfach mal erzählen können.
Ich höre zu, begleite mit Gewaltfreier Kommunikation und Mediation und helfe dir, den nächsten guten Schritt zu finden — und vermittle dich, wenn es jemand anderen braucht.
Zuhören
Manchmal reicht es, das Problem überhaupt einmal erzählen zu können.
Gemeinsam einordnen
Braucht es eine Mediation? Eine andere Fachstelle? Oder fürs Erste ein offenes Ohr? Wir finden auf jeden Fall das Passende, wie es weitergeht.
Begleiten
Auch als Pendelmediation: Ich bin mit dir und deinem Gegenüber abwechselnd im Gespräch.
Und ich unterstütze dich in der Kommunikation, wenn Forderungen im Raum stehen — von Unternehmen oder Behörden. Nicht, um das Gegenüber zu besiegen, sondern einladend, hin zu gemeinsamen Lösungen.
Keine Stundensätze — eine Gemeinschaft trägt diese Arbeit.
Du zahlst nicht für eine einzelne Stunde, sondern wirst Teil einer Gemeinschaft, die diese Arbeit möglich macht — wie ein solidarisches Abo. So trägt, wer gerade kann, die Begleitung für jene mit, die gerade etwas brauchen — und umgekehrt.
Vom Acker in die Mediation.
Die Idee stammt von den solidarischen Landwirtschaften: Eine Gemeinschaft trägt gemeinsam die Kosten eines Hofs — und teilt sich dafür die Ernte. Niemand kauft mehr einzelne Karotten; alle sichern gemeinsam, dass es den Hof gibt.
Was am Acker funktioniert, funktioniert auch anderswo: Aus Community Supported Agriculture wurde CSX — gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften, von der Bäckerei bis zur Arztpraxis. Die Konfliktbegleitung bringt dieses Modell in die Welt der Mediation.
Heute schon einen Ort haben.
Die gemeinschaftsgetragene Konfliktbegleitung soll Dir die Möglichkeit geben, Dich heute schon darum zu kümmern, dass Du, wenn Du mal Unterstützung brauchst, schon einen Ort hast, wo Du Dich gleich mal melden kannst. Wenn Du Dich heute bei mir anmeldest und Teil der Gemeinschaft wirst, welche mich finanziell trägt, hast Du im Gegenzug mich als Ansprechperson in Fällen, wenn Du es brauchst.
Beitrag zusagen
Du sagst zu, was du im Monat höchstens geben magst — deine Zusage, dein Maximum.
Bereitschaft dazulegen
Wer mag, gibt zusätzlich eine Bereitschaft ab: ein Polster, falls es einmal knapp wird.
Nie mehr als nötig
Eingezogen wird nur, was wirklich gebraucht wird. Übersteigen die Zusagen den Bedarf, zahlen automatisch alle anteilig weniger.
Beispiel: Sagen alle zusammen 1.280 € zu und gebraucht werden 800 €, zahlt jede:r nur ⅝ der eigenen Zusage. Die Überdeckung bleibt als Sicherheit — falls jemand aussteigt, kippt nichts.
Die Online-Plattform für Zusagen (konfliktbegleitung.gemeinschaftsgetragen.at) ist im Aufbau — bis dahin läuft alles persönlich.
Kommunikation, Konflikt, Gemeinschaft.
Workshops und Trainings für Bildungseinrichtungen, Vereine, Gemeinden und Teams — vom Impulsvortrag bis zum Tagesworkshop, in Ostösterreich und online. Anfragen einfach per Mail.
Und weil Bildung stärkt: Aus nicht genutztem Kontingent gibt es immer wieder freie Workshops für die Gemeinschaft — offen für alle.
Einer, der zuhört.
Ich bin Thomas Heinrich — Mediator und Konfliktmanager mit Hintergrund in Gewaltfreier Kommunikation; die Eintragung in die Mediatorenliste des Justizministeriums läuft. Ich lebe in Hainfeld und arbeite hier, in der Region und online.
Was mich trägt: Menschen sind nicht „böse" — hinter jedem Verhalten steht ein Bedürfnis. Daraus folgt Zuhören und Verstehen statt Urteilen.
- Mediator & Konfliktmanager (Diplom)
- Gewaltfreie Kommunikation
- Berufshaftpflichtversichert
- Hainfeld, Niederösterreich
Melde dich einfach.
Schreib mir, was dich beschäftigt — so viel oder so wenig du magst. Ich melde mich bei dir.
Alles, was du mir erzählst, bleibt bei mir.